Der Wasserraum, der Europa von Afrika trennt, bietet verschiedenste Arten von Urlaub. Ganz egal ob Spanien, Frankreich, Italien, Kroatien oder Tunesien oder Ägypten: Das Nebenmeer des Atlantischen Ozeans ist großer Anlaufpunkt für viele Freizeitaktivitäten und Extremsportarten.

Wenn man vielen zukünftigen Urlaubern das Wort Mittelmeer präsentiert, denken diese aber eigentlich meist an Strand, Hotel und Erholung. Doch gibt es auch einige, für die dies die pure Langeweile bedeuten würde, in der sie sich aufgeregt und gierig nach neuen Herausforderungen auf der Stelle drehen würden.

Wassersport am beliebtesten

Diese Sportliebhaber kommen aber immer auf ihre Kosten, zumal das Wasser selbst so viele Möglichkeiten bieten kann: Zum einen gibt es das klassische Segeln. Nachdem man allein durch die Kraft des Windes mehrere Kilometer in weniger als einer halben Stunde absolviert hat, kann man allein auf dem Meer (am besten noch mit ein wenig Proviant) oder zurück an der Küste den Sonnenuntergang genießen. Auch Fun-Variationen werden an allen Küsten angeboten. Dazu zählen Wasserski-Parkours und die allseits beliebten Banana-Boat-Touren.

Für die, die es noch ein wenig aktiver haben möchten, gibt es die verschiedenen Arten des Surf-Sports. Vom klassischen Wellenreiten, über das Windsurfen mit Segel, bis hin zum Kitesurfen, wo eine Art Fallschirm den Surfer mit hoher Geschwindigkeit über das Meer zieht und erfahrene Künstler eine tolle Variation von Sprüngen aufweisen können. Für alle drei Typen werden jeweils Kurse angeboten, egal ob an den europäischen Festland- oder an den einzelnen, ästhetischen Inselküsten, sodass auch Anfänger einen leichten Einstieg in den Wassersport bekommen.

Atemberaubende Aufnahmen des Erlebten

Die meisten Urlauber, die an der Mittelmeerküste beispielsweise das Kitesurfen angefangen haben, kommen mit großen Geschichten zurück und das auch berechtigterweise. Die Adrenalin-Kicks, die man bei den großen Geschwindigkeiten und den hohen Sprüngen erlebt, sind mit wenig anderen Lebenssituationen zu vergleichen.

So sind die Verwandten und Freunde schnell begeistert, und heutzutage ist durch die genaue Aufnahmefähigkeit der Digitalkameras der Optik keine Realismus-Grenze gesetzt. Doch diese Fotos wurden dann meist von anderen Leuten aus sicherer Entfernung gemacht, was zwar super aussieht, den Eindruck des „selbst auf dem Wasser Schwebens“ aber einfach nicht gut genug wiedergibt.

So gibt es Kameras, die direkt am Helm des Surfers angebracht werden können, um aus allererster Perspektive die Flüge und Sprünge wiederzugeben; dies ist beispielsweise mit einer GoPro Hero HD möglich. Die Familie bekommt am Fernseher einen genauen Eindruck und durch die Bildqualität kommt die Auflösung die des menschlichen Auges einfach so nahe, dass das Surferlebnis am Drachen wie „selbst erlebt“ wirkt.

Bildquelle: twinlili via pixelio.de