In Italien kann man nicht nur traumhafte Landschaften genießen, im Meer baden oder antike Baudenkmäler besichtigen, sondern vor allem auch das „Dolce Vita“ der Südländer erleben. Die Beliebtheit des Landes lässt sich durch das Faible der Deutschen für alles Italienische – Küche, Mode und Autos – belegen.

Im Norden Italiens laden Alpen und die Dolomiten in Südtirol zum Wintersport ein, während der Gardasee sowie die Gegend um den Comer See die Touristen hauptsächlich im Sommer anlocken.

Mailand und Turin sind die Wirtschaftszentren des Landes, östlich davon liegen Venedig, nach wie vor das Traumziel (nicht nur) aller Hochzeitsreisenden, sowie an der Adriaküste die „klassischen Sommerurlaubsorte“ Rimini, Caorle und Jesolo. Ihren besonderen Charme hat sich die Emilia-Romagna rund um Bologna bewahrt.

Michelangelo, da Vinci und Botticelli haben Florenz in ein lebendes Renaissance-Denkmal verwandelt. Ganz in der Nähe befinden sich der „Schiefe Turm“ von Pisa, Siena sowie die Weinberge und Olivenhaine der Toskana.

Rom, die ewige Stadt, ist mit Kolosseum, Engelsburg und Trevi-Brunnen eine der faszinierendsten Metropolen der Welt. Immer mehr Deutsche besuchen auch Benedikt XVI. im Vatikan, während etwas weiter südlich mit Neapel die drittgrößte Stadt Italiens zu finden ist.

Die Sandstrände Kalabriens entdecken immer mehr Touristen für ihren Badeurlaub. Einen ganz eigenen Charakter weisen hingegen die beiden Inseln Sizilien (von Kalabrien durch die Straße von Messina getrennt) sowie Sardinien auf.