Wer das Surfen lernen will, der sollte es mal mit einem Surfcamp versuchen. Denn auch Surfen lernt man nicht gleich nach einem Tag. In einem Surfcamp ist oftmals alles inklusive, die Ausrüstung, die Übernachtung und Lehrstunden außerdem trifft man viele Gleichgesinnte. Wer sich wirklich für das Surfen interessiert, muss nicht gleich nach Übersee nach Australien oder Hawaii reisen. Mittlerweile gibt es schon richtig gute Surfcamps in Europa. Gerade in Frankreich oder auf Gran Canaria gibt es richtig tolle Surfspots. Sonne, Strand und Meer, da bleiben keine Wünsche mehr offen.

Surfen hat in den letzten Jahren einen richtigen Boom erlebt. Aber was so einfach nach Dahingleiten auf den Wellen aussieht, ist in Wirklichkeit harte Arbeit. Wer surfen möchte, der sollte auch richtig fit sein. Schließlich kommen beim Surfen alle möglichen Muskeln zum Einsatz. Wer da wenig Reaktionsvermögen mitbringt oder unflexibel ist, wird sich nicht lange auf dem Wasser halten. Eine richtig gute Sache, um sich auf das Surfen vorzubereiten, ist Yoga. Man glaubt es kaum, aber regelmäßige Yogaübungen halten den Körper geschmeidig und dehnbar. Das kommt einem beim Surfen wieder zugute.

Ein Surfcamp ist eine tolle Sache, egal ob für Anfänger oder Fortgeschrittene. Hier lernt man Schritt für Schritt, worauf es beim Surfen ankommt. Wer in Spanien surfen lernen will, kann das bei a-frame tun. Bei den Surfcamps in Andalusien ist eine tägliche Anreise möglich. Direkt am Strand gelegen, kann man hier sogar seine Surflehrerausbildung absolvieren. Und das allerbeste ist, a-frame bietet auch noch Yogastunden an, das alles zu einem Preis. Detaillierte Informationen findet man auf der Seite aframe.de.

Während eines Surfcamps lernt man nicht nur, wie man richtig surft oder sich dafür fit hält, sondern auch wie man sich vor möglichen Gefahren schützen kann. Leichtsinnig stürzen sich viele junge Leute einfach in die Fluten, ohne zu bedenken, dass das Meer unberechenbar sein kann. Strömungen, Felsen und Riffe können zu einem erheblichen Risiko beim Surfen werden. Deshalb ist es sinnvoll, dies alles vorher einmal gesehen, gehört und ausprobiert zu haben. Die Surflehrer geben sich viel Mühe mit ihren Schülern und versuchen, auf alle Fragen einzugehen. Wer unsicher ist, der kann ein paar extra Stunden nehmen oder ein Verlängerungswochenende buchen. Surfen muss nicht immer teuer sein. Der Besuch eines Surfcamps ist eine lohnenswerte Investition in eine Sache, die sich noch lange auszahlen wird.