Eine Safari, die ist lustig, eine Safari, die ist schön – und vor allem oftmals die einzige Möglichkeit, wilde Tiere gefahrlos in freier Umgebung zu beobachten. Oder würden Sie gerne alleine im Dschungel Afrikas herumsausen?

Die Einnahmen einer Safari fließen meist in den Naturschutz.

Die Einnahmen einer Safari fließen meist in den Naturschutz.

Wer von einer Safari spricht, meint oftmals das Outback von Afrika. Hier werden unzählige Safaris für Touristen angeboten. Dabei ist aber Safari nicht gleich Safari: Es gibt Safaris für Kinder, Jagdreisen, bei denen man nur ganz spezielle Tiere sieht wie Elefanten oder Löwen und es gibt sogar Abenteuer Safaris, bei denen eine Übernachtung inklusive ist.

Wer nach Afrika reist, der sollte sich darauf gut vorbereiten. Afrika ist nicht nur ein anderes Land, sondern ein anderer Kontinent. Als Europäer kann es uns schon mal schwerfallen, mit dem dort herrschenden Wetter zurechtzukommen. Auch das Essen ist für viele Touristen eine Herausforderung.

Um den Spaß an einer Jagdreise voll auskosten zu können, ist es wichtig, sich vorher gegen gewisse Krankheitserreger impfen zu lassen, findet man doch in Afrika die Malaria Mücke, die viele Krankheiten übertragen kann. Seit es Jagdreisen gibt, scheiden sich die Geister, ob sie eher Nutzen oder Schaden für Tier und Umwelt bringen. Wenn man sich für einen Safari-Urlaub entscheidet, dann sollte man sich vorher genauestens über den Reiseveranstalter informieren. Basiert das Reiseangebot auf Nachhaltigkeit und dient dem Schutz der vielen Nationalparks in Afrika oder soll hier nur mal schnell Geld mit den Touristen gemacht werden? Seriöse Reiseveranstalter weisen ausdrücklich auf den Schutz des sensiblen Ökosystems hin.

Vor allem Südafrika, Kenia und das meist politisch stabile Namibia sind beliebte Jagdreiseländer. Aber nicht nur Süd- und Zentralafrika bieten solche Formen des Tourismus an. Auch in Ägypten kann man an Oasensafaris teilnehmen und dabei Land und Leute kennenlernen. Hier lassen sich leider nicht ganz so beachtliche Tiere beobachten. Aber wer die Wüste mag und sich von ihr verzaubern lassen möchte, sollte an einer Wüstensafari teilnhemen. Safaris sind grundsätzlich nichts Schlechtes. Die Veranstalter halten die Touristenzahlen überschaubar und achten meist darauf, dass die Tiere nicht unnötig gestört werden. Oftmals fließt das Geld einer Safari gerade in die Erhaltung des Naturschutzgebietes. Des Weiteren ist die Safari eine organisierte Tour, bei der man Gleichgesinnte kennenlernen kann und vor allem in einem großen Land nicht von wilden Tieren gefressen wird.