New York City – eine Stadt der Superlative

Ich war noch niemals in New York. Ich war noch niemals richtig frei.“ Udo Jürgens’ berühmte Liedzeilen beschreiben vielleicht am deutlichsten, was die meisten mit einer New York Reise verbinden.

Eine Reise nach New York ist eine Reise in die Stadt, die niemals schläft. New York, wo sich das Leben einfach immer am Puls der Zeit abspielt. New York, wo man die Freiheit hat, sich und seine Träume zu verwirklichen. Nicht umsonst ist die Freiheitsstatue das Symbol von New York CityAuch für Einheimische ist sie die Stadt, in der sich wie sonst nirgends individuelle Lebenskonzepte verwirklichen lassen. Nicht umsonst spricht man vom berühmten „American Way of Life“, der sich hierauf gründet. Für alle, die nach New York reisen, hat die Stadt am Hudson River einiges zu bieten: Zahlreiche Sehenswürdigkeiten, Parks und Kulturangebote machen eine Reise nach New York zu einem einzigartigen Erlebnis.

Das Wahrzeichen von New York

Die Freiheitsstatue auf Liberty Island ist mit Sicherheit eine der bekanntesten, wenn nicht die bekannteste Sehenswürdigkeit in New York City und den ganzen USA. In keinem New York Urlaub sollte eine Besichtigung der 46 Meter hohen Bronzestatue und des in ihrem Sockel gelegenen Museums fehlen. Als ein Geschenk der Franzosen an die USA wurde die ehrwürdige Dame 1886 zum Willkommensgruß aller Schiffsreisenden, die in New York an Land gehen, vor dem New Yorker Hafen eingeweiht.

Der Ground Zero in New York

Ganz vorne auf der Liste der Sehenswürdigkeiten in New York steht in jedem Reiseführer sicher auch das neue One World Trade Center (1 WTC) in Manhattan mit der dazugehörigen World Trade Center Site, auch als Ground Zero bekannt. Leicht nördlich jener Stelle, an der am 11. September 2001 zwei Flugzeuge in die weltbekannten Zwillingstürme von New York City rasten, wird Ende 2013 das dann größte Gebäude von New York fertiggestellt werden.
Der Wolkenkratzer wird mit stolzen 541,3 Metern auch der Höchste Nord Amerikas sein und sich damit zu den höchsten Gebäuden der Welt gesellen. Wie vor dem Terroranschlag auf New York City von 2001 wird sich das Welthandelszentrum auch in Zukunft wieder aus mehreren Geschäftsgebäuden zusammensetzen. WTC 2, WTC 3. WTC 4, WTC 5 und WTC 7 werden innerhalb der nächsten Jahre fertiggestellt werden. Das WTC 6 ist bereits 2006 wieder eröffnet worden. Die Gedenkstätte „National Memorial“ im Zentrum der Handelskomplexes mahnt Besucher zur Erinnerung an die schrecklichen Geschehnisse des 11. September 2001 und gehört somit zum Programm einer jeden New York Reise.

New York City – eine Stadt der architektonischen Meisterleistungen

Die Skyline von New York ist geprägt von markanten Wolkenkratzern. ( Bildquelle: © jovannig - Fotolia.com )

Die Skyline von New York ist geprägt von markanten Wolkenkratzern. ( Bildquelle: © jovannig – Fotolia.com )

Weltbekannt ist unter anderem das Empire State Building, ebenfalls in Manhattan. Spätestens seit King Kong 1933 an den Wänden des markanten Art-Déco-Gebäudes an der 5th Avenue emporkletterte, ist der Skyscraper ein Must-See für jeden New York Reisenden. Ein weiteres beeindruckendes Gebäude ist das Chrysler Building in der Lexington Avenue. Auch dieser Wolkenkratzer ist im Stile des Art Déco erbaut und bildet mit seiner einmaligen Beleuchtung einen markanten Punkt in der (nächtlichen) Skyline von New York. Zuletzt sei noch das Flatiron Building an der 5th Avenue genannt, das durch seine auffällige dreieckige Form zum beliebten Objekt vieler Fotografen geworden ist. Natürlich sind auf einer New York Reise noch viele weitere imposante Gebäude und Wolkenkratzer zu bestaunen, darunter das World Financial Center, der Bank of America Tower, der New York Times Tower, der Hearst Tower, das Rockefeller Center und der Trump Tower. Die meisten dieser Skyscraper stehen in Manhattan.
Andere berühmte Bauwerke in New York sind die 
Brooklyn Bridge, der Bahnhof Grand Central Terminal, der meist jedoch Grand Central Station genannt wird, und außerdem der Madison Square Garden, eine weltberühmte Mehrzweckarena mitten in New York City. Der „Garden“, wie er liebevoll genannt wird, wird sowohl für Sport als auch für Konzerte genutzt.

Erholung und Entspannung in New York

Wer sich nach all diesen imposanten Eindrücken urbanen Lebens ein kleine Ruhepause gönnen möchte, kann dies in einem der zahlreichen Parks von New York tun. Allen voran sei hier der Central Park in Manhattan genannt. Die grüne Lunge New Yorks ist mit ungefähr 340 Hektar die größte Grünfläche in New York und zählt zu den größten innerstädtischen Parks weltweit. Besonders in der wärmeren Jahreszeit entspannen sich hier viele New Yorker beim Joggen, Inline-Skaten oder bei einem ausgedehnten Picknick mit Freunden und Familie. Früher wurde Besuchern geraten, den in Harlem liegenden Teil der Anlage zu meiden, jedoch gilt New York City heute als eine der sichersten Städte der USA und diese Vorsicht ist nicht mehr notwendig.

Grünanlagen im Süden New Yorks

In den Grünanlagen des Battery Parks finden sich viele Mahnmale an vergangene Zeiten ( Bildquelle: © jovannig - Fotolia.com )

In den Grünanlagen des Battery Parks finden sich viele Mahnmale an vergangene Zeiten ( Bildquelle: © jovannig – Fotolia.com )

Ein weiterer Halt während einer New York Städtereise sollte der Battery Park an der Südspitze von Manhattan darstellen. Von hier aus kann mit der Fähre nach Ellis Island übergesetzt werden, dem einstigen Sitz der Einreisebehörde der Vereinigten Staaten. Hier wurden jahrzehntelang alle Einwanderer in die USA abgefertigt. Des Weiteren gelangt man von hier nach Liberty Island mit der Freiheitsstatue, nach Staten Island – neben Manahttan, Brooklyn, Queens und der Bronx einem der fünf Stadtbezirke von New York – und im Sommer auch nach Govenors Island. Im Battery Park selbst findet man zahlreiche Monumente wie das Castle Clinton, Fritz Koenig’s 9/11-Mahnmal „The Sphere“, welches ursprünglich zwischen den beiden Zwillingstürmen des World Trade Centers stand und nach dem Anschlag in seiner beschädigten Form an seinem jetzigen Standort wieder aufgebaut wurde, das Denkmal der ersten jüdischen Immigranten und viele mehr. Ein Gang durch den Battery Park ist ein Gang durch die Geschichte Amerikas und somit ein denkwürdiges Erlebnis und sollte bei jeder New York Reise mit eingeplant werden.

Weitere Freizeitanlagen in New York sind der Bronx Zoo mit seinem botanischen Garten, der historische Nordteil der erwähnten Govenors Island (der Rest der Insel wird in den kommenden Jahren zu einem neuen Freizeitpark ausgebaut werden) und der High Line Park, der gerade auf der gleichnamigen ehemaligen Hochbahntrasse entsteht.

Kulturelle Highlights in New York

Beeindruckende Gebäude, historische Monumente und Erholung spendende Parks gibt es jedoch in vielen Städten der Welt. Was Eine New York Reise so einzigartig macht ist, dass besondere Flair dieser Stadt. Keine andere Stadt hat eine so berühmte Theater – und Musikszene wie New York. Kunst und Kultur sind ein wesentlicher Bestandteil des Lebens in New York und sind allgegenwärtig. Der amerikanische Traum hat hier eine ganz besondere Bedeutung. Schon Frank Sinatra sang in seinem Klassiker New York, New York: „If I can make it there, I’ll make it anywhere.“ Und so zieht es jedes Jahr zahlreiche Künstler, seien es Musiker, Schauspieler, Maler oder Tänzer, in die Millionen-Metropole, um dort ihren ganz persönlichen Traum zu verwirklichen.

New Yorks Museen Reichtum

Wer eine New-York-Reise plant, sollte sich vorher gut informieren und aus den zahlreichen Tipps auswählen, was er sehen möchte, denn über 500 Galerien zeigen Kunstwerke der verschiedensten Art. Hinzu kommen so berühmte Museen wie das Museum of Modern Art (kurz: MoMA, das bedeutendste seiner Art weltweit), das fünf Stockwerke umfassende American Museum of Natural History, und das Solomon R. Guggenheim Museum, um nur einige wenige aus der riesigen Auswahl an Museen in New York zu nennen.

Die ganz besonderen Unterhaltungsmöglichkeiten in New York

Des Weiteren laden zum Beispiel die Metropolitan Opera (kurz: MET), die Carnegie Hall, die Radio City Music Hall und die Avery Fisher Hall zu Musikgenuss auf höchstem Niveau ein. Wer es etwas legerer mag, wird bestimmt am Broadway fündig. Eine New York Reise ist keine New York Reise, wenn sie nicht auch zu diesem berühmten Theaterviertel führt. Unzählige Welterfolge hatten hier ihre Uraufführung. Ungefähr 40 Theater, von denen das älteste noch bespielte das Lyceum ist, haben so populäre Produktionen wie „My Fair Lady“, „Mamma Mia!“, „Cats“, „Der König der Löwen“, „Das Phantom der Oper“, „Chicago“ oder „West Side Story“ hervorgebracht. Außerdem finden jährlich etwa 1500 Off-Broadway- und Off-off-Broadway-Shows in kleineren Häusern statt.

Direkt am Broadway gelegen findet man auch den Times Square. Mit seinen bunten, überdimensionalen Reklametafeln ist auch er eine der meistbesuchten Sehenswürdigkeiten von New York City. Unzählige Restaurants und Cafés laden ein, das bunte Treiben zu beobachten.

Auch die New Yorker Börse ist für Besucher geöffnet und sollte bei einer New York Reise auf dem Programm stehen. Hier kann man schon morgens den Finanzbrokern hier bei der Arbeit zuschauen und vor allem zuhören. Um hineinzukommen, muss man allerdings Wartezeiten in Kauf nehmen.

Außerhalb vom Pflichtprogramm: einkaufen und genießen

New York City ist bekannt für seine enorme Auswahl an Restaurants. Von thailändisch über chinesisch und mexikanisch bis zum typisch amerikanischen Hotdog bekommt man auf seiner New York Reise einfach alles. New Yorker Büchershops und Jeans-Stores sind Kult. Ohne ein Mitbringsel sollte man seinen Rückflug von der New York Reise wirklich nicht antreten.

Einmal nach New York reisen! – Kein unrealistischer Traum

Waren New York Reisen früher noch exklusiv den oberen Zehntausend vorbehalten, ermöglichen günstige Flüge heute vielen Menschen auch nach New York zu reisen. Aus Deutschland ist die Anreise nach NYC über einen direkten Flug beispielsweise von den Flughäfen der Städte Frankfurt, Düsseldorf, Stuttgart, Hamburg, München und Berlin zum Flughafen JFK möglich. Ein solcher Flug dauert ungefähr neun Stunden. Auf zahlreichen Internetportalen kann man oft billig einen Flug finden und in den unzähligen Hotels nicht selten sehr günstig ein Zimmer buchen. Auch ein typisch amerikanisches Inn empfiehlt sich, wenn man günstig reisen möchte. Ebenso gibt es häufig gute Angebote für Pauschalreisen. Eine Pauschalreise bietet Anreise und Zimmer im Hotel zu einem festen Preis, der häufig sehr gut ist. Generell kann man sagen, dass man bei Langstreckenflügen eher auf Frühbucherrabatte statt auf Last Minute Angebote setzen sollte.

Hotels der Sonderklasse in der Stadt die niemals schläft

Das weltbekannte Plaza Hotel ist eines der exklusivsten Hotels in New York. ( Bildquelle: © PRILL Mediendesign - Fotolia.com )

Das weltbekannte Plaza Hotel ist eines der exklusivsten Hotels in New York. ( Bildquelle: © PRILL Mediendesign – Fotolia.com )

Wer sich allerdings einmal einen ganz besonderen Urlaub gönnen möchte und sich das auch leisten kann, der kann seinen Besuch in New York mit einer Kreuzfahrt beginnen. Diese luxuriöse Art zu reisen dauert etwa vier bis sechs Tage. Stilsicher kann man dann ein Zimmer im Hotel Waldorf-Astoria buchen. 1931 an der Park Avenue in Manhattan wiedereröffnet, nachdem vorher zwei Hotels – das Waldorf und das Astoria – an der Stelle gestanden hatten, an der später das World Trade Center erbaut wurde, galt das vereinte Waldorf-Astoria als das größte und höchste Hotel seiner Zeit. Bis heute hat dieses Hotel in nichts von seiner Exklusivität verloren und ist mit die beste Adresse in New York City. Natürlich gibt es noch andere Möglichkeiten, einen luxuriösen Urlaub in NYC zu verbringen. Ein guter Reiseführer nennt noch Hotels wie das Four Seasons Hotel in der 57th Street, das Plaza Hotel an der Ecke 5th Avenue und Central Park und das Peninsula Hotel an der Ecke 5th Avenue und 55th Street. Zimmer wie Suites in diesen Hotels haben allerdings ihren Preis, denn ein jedes dieser Hotels hat fünf Sterne.

Städtereisen in die Metropole New York lohnen sich immer und für jeden. Wie heißt es bei Jay-Z und Alicia Keys in ihrem New York gewidmeten Song: „There’s nothing you can’t do, now you’re in New York!

New York – Nabel Amerikas

Als der italienische Entdecker Giovanni da Verrazano im Jahre 1524 die heutige New York Bay per Zufall entdeckte, konnte er sich aller Wahrscheinlichkeit nach nicht vorstellen, wie die Geschichte dieses beschauliche, von Lenni Lenape Indianern bevölkerte Fleckchen Erde verwandeln sollte. 8,2 Millionen Einwohner, 1214 Quadratkilometer Fläche und jährlich um die 40 Millionen Touristen, so sieht es hier heute aus. 

Von den Britisch-Niederländischen Kämpfen um die Vormachtstellung in der Region, über die zentrale Rolle New Yorks während der Unabhängigkeitsbewegung der USA, das rasante Bevölkerungswachstum der Stadt im 19. und den gewaltigen New Yorker Börsenrausch im 20. Jahrhundert, bis hin zu den tragischen Terroranschlägen auf das World Trade Center am 11. September 2001, scheint der „Big Apple“ eine historisch bedeutsame Epoche stets nur zu einem Zweck verlassen zu haben – um gleich wieder in die nächste einzusteigen. Heute gehört die Metropolregion New York mit ihrem Finanzzentren um die Wallstreet, der 70, besser gesagt der 100 größten Konzerne der Welt umfassenden, New York Stock Exchange (NYSE) und den Hauptniederlassungsstellen zahlreicher Weltkonzerne, zu den bedeutendsten Wirtschaftszentren auf der Erde. Die gesamte 2010 erzielte Wirtschaftsleistung lag bei unvorstellbaren 1,28 Trillionen Dollar. Wäre New York ein Land, würde dessen Bruttosozialprodukt damit sogar das der Schweiz oder der Niederlande übertreffen.

New York City – Treffpunkt der Weltpolitik

Das Empire State Building ist wieder das höchste Gebäude von New York ( Bildquelle: © susanadam - Fotolia.com )

Das Empire State Building ist wieder das höchste Gebäude von New York ( Bildquelle: © susanadam – Fotolia.com )

Der Fakt, dass New York während seiner Geschichte nur zwei kurze Jahre lang (1788 – 1790) Hauptstadt der USA war, schmälert keineswegs die hohe repräsentative Bedeutung der Stadt in heutigen Zeiten. Der Hauptsitz der im Jahre 1945 gegründeten Vereinten Nationen befindet sich hier und damit die, in der öffentlichen Wahrnehmung, wahrscheinlich wichtigste Institution der Welt. Weiterhin kann das höchste Gebäude New Yorks und gleichzeitig ganz Amerikas, das Empire State Building, als Symbol für die nach wie vor bestehende kulturelle und politische Bedeutung der Stadt gewertet werden. New York erleben heißt, einen Spaziergang durch mittlerweile fast 500 Jahre turbulenter Geschichte zu wagen.

Wie unglaublich tragisch die Terroranschläge vom 11. September auch waren – Das blühende Leben in der Weltstadt konnten sie nicht zum Erliegen bringen.

Trip nach New York

Städtereisen verzeichnen auch in der aktuellen Saison eine stetig wachsende Nachfrage. Allen voran ist es vor allem die amerikanische Millionenmetropole New York, die sich einer besonderen Beliebtheit bei Touristen aus aller Welt erfreut. Beeindruckende Sehenswürdigkeiten, zahlreiche Einkaufs- und Freizeitmöglichkeiten sowie das pulsierende Nachtleben der „Stadt, die niemals schläft“ machen New York zu einem echten Touristenmagneten.

New York City besichtigen ohne etwas zu verpassen

Auf gut geplanten Städtereisen kann man Sehenswürdigkeiten stressfrei besichtigen ( Bildquelle: © SeanPavonePhoto - Fotolia.com )

Auf gut geplanten Städtereisen kann man Sehenswürdigkeiten stressfrei besichtigen ( Bildquelle: © SeanPavonePhoto – Fotolia.com )

Dabei gibt es die unterschiedlichsten Angebote die Millionenstadt kennenzulernen und so manch einer mag sich nun fragen, ob sich New York besser auf eigene Faust erkunden lässt oder ob es ratsam ist, sich für eine der geführten Städtereisen zu entscheiden. Angesichts der gigantischen Ausmaße des „Big Apple“ dürfte die Antwort hierfür auf der Hand liegen. Mit Hilfe einer der zahlreichen Städtereisen fällt es wesentlich leichter, sich in der Weltmetropole zurecht zu finden und ohne große Bemühungen und viel Stress die wichtigsten Sehenswürdigkeiten New Yorks kennenzulernen. In aller Regel sind die Städtereisen so aufgebaut, dass täglich ein Besichtigungsprogramm über ein paar Stunden angeboten wird und der Nachmittag beziehungsweise die Abendstunden zur freien Verfügung stehen. Während einer dieser Städtereisen muss kein Urlauber Bedenken haben, dass er eine wichtige Sehenswürdigkeit verpasst.

Erkundungstour durch den Big Apple

Von Manhattan, über die Freiheitsstatue, bis hin zum Broadway lernt der Reisende New York total stressfrei kennen und erfährt jede Menge spannende geschichtliche Hintergründe. Ein wesentlicher Vorteil einer der geführten Städtereisen liegt darin begründet, dass der Urlauber auf der Suche nach Sehenswürdigkeiten nicht durch die pulsierende Millionenmetropole irren muss und dabei wertvolle Urlaubszeit verschwendet. Dennoch bleibt im Verlauf dieser Städtereisen natürlich auch ausreichend Zeit, um den Big Apple im Alleingang zu erobern und den Abend beispielsweise mit einem gekühlten Drink in einer der angesagten Bars ausklingen zu lassen oder durch die belebten Straßen zu flanieren. Gebucht werden können diese Städtereisen mittlerweile bei zahlreichen Reiseveranstaltern.

Städtereisen online buchen

Einen guten Überblick über das Angebot kann sich der Reiselustige über das Internet verschaffen. Natürlich variieren die Preise je nach Anbieter, Dauer der Reise und Kategorie der Unterbringung, ein wenig Dennoch kann zusammengefasst gesagt werden, dass diese Städtereise  nicht wesentlich teurer als Pauschalreisen sind. Berechnet man zu einer normalen Pauschalreise noch die Kosten für Besichtigungen und Fahrten mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder Taxis, wird man feststellen, dass die Kosten sich nur unwesentlich unterscheiden.

Sightseeing in New York

Bei einem Besuch der City, die niemals schläft, stehen die zahllosen New York Sehenswürdigkeiten ganz oben auf der Programmliste. Darunter sind Highlights wie die weltberühmte Freiheitsstatue, die jeder Besucher kennt und die ein unbedingtes Muss ist. Andere New York Sehenswürdigkeiten wie ein Bummel durch Brooklyn gehören eher zu den Geheimtipps.

Bummeln in New York City

Attraktivster Stadtbezirk von New York für Touristen ist sicherlich Manhattan. Die wichtigsten New York Sehenswürdigkeiten der Weltstadt sind hier auf engstem Raum versammelt. Ein Besuch im Central Park oder auf dem Broadway gehört bei einem New-York-Besuch einfach mit dazu. Wer Museen mag, den zieht es in den weltberühmten Kunsttempel Museum of Modern Art (MoMa) oder in das berühmte Museum of Natural History mit den gigantischen Saurier-Skeletten. Einmal Shopping auf der legendären 5th Avenue, um sich die Nase beim berühmten Juwelier Tiffany´s platt zu drücken, gehört zu den aufregenden Erlebnissen beim Bummel durch eine der faszinierendsten Städte der Welt. Das Empire State Building ist zwar nur noch für kurze Zeit das höchste, aber dafür mit Sicherheit für immer der nostalgischste, Wolkenkratzer von New York. Mit dem Aufzug geht es auf die Besucherplattform, wo sich atemberaubende Ausblicke über den Big Apple und seine zahlreichen New Yorker Sehenswürdigkeiten bieten.

New York von der anderen Seite der Brücke

Die Freiheitsstatue ist die bekannteste aller New York Sehenswürdigkeiten ( Bildquelle: © Beboy - Fotolia.com )

Die Freiheitsstatue ist die bekannteste aller New York Sehenswürdigkeiten ( Bildquelle: © Beboy – Fotolia.com )

New York City besteht längst nicht nur aus Manhattan. Zum Beispiel ist das gemütlichere Brooklyn am westlichen Ende von Long Island mit seinen schönen alten Backsteinhäusern, gemütlichen Straßencafés und Szene-Läden vom Flair her fast schon europäisch. Hier lässt es sich noch entspannt bummeln und schlendern, was in Manhattan so nicht mehr möglich ist. Auch das Viertel der afro-amerikanischen Bevölkerung, Harlem, ist heute Top-Adresse unter den New York Sehenswürdigkeiten, völlig gefahrlos zu besuchen und bietet mit stimmgewaltigen Gospel-Gottesdiensten beeindruckende Erlebnisse. Meist sind es Baptisten-Gemeinden, die jeden Sonntag ab 11 Uhr einen sehr lebendigen und musikalisch spannenden Gospel-Gottesdienst (Service) bieten, bei dem Touristen herzlich eingeladen sind. Kein New York Sightseeing ohne Besuch der Freiheitsstatuesicher das Highlight Nummer 1 unter den New Yorker Sehenswürdigkeiten. Wer sich den überlaufenen, teuren und anstrengenden Aufstieg im Inneren des Kolosses sparen will, der sollte sich einen Geheimtipp für New Yorks Sehenswürdigkeiten nicht entgehen lassen: Einmal für wenig Geld mit der Fähre nach Staten Island und zurück fahren und die Freiheitsstatue in aller Pracht vom Wasser aus bewundern. Anlegestelle ist beim Battery Park in Manhattan.

The Big Apple

„The Big Apple“ ist ein weltweit bekannter Spitzname für New York City. Wo die Bezeichnung herkommt, ist bis heute nicht ganz geklärt; es wird angenommen, dass sie Anfang des 20. Jahrhunderts entstand. Heute ist mit „Big Apple“ in der Regel New York City insgesamt gemeint. Das muss allerdings nicht immer so gewesen sein. In den Dreißigerjahren war der Begriff besonders in der Jazzszene von Harlem populär und bezog sich möglicherweise vor allem auf diesen Teil von New York City.

New York City – Geprägt durch Pferderennen und Musik

Der „Big Apple“ hat seine Wurzeln wahrscheinlich in den Szenesprachen von Musik und Pferdesport. Es gibt ein Lied und einen Tanz mit diesem Namen, Beide erfreuten sich in den Zwanzigerjahren großer Beliebtheit. Als Bezeichnung für New York City wurde „Big Apple“ vermutlich durch den Sportjournalisten John J. Fitz Gerald bekannt gemacht, der damit die Pferderennen der Stadt beschrieb – sie stellten unter allen Früchten, die ein Sportler ernten konnte, die größte dar, den entscheidenden Erfolg, auf den alle hinarbeiteten. Auch in der Musik wurde der Ausdruck ähnlich verwendet: New York City war stets die Stadt, in die es alle Musiker zog, das Zentrum, in dem man erfolgreich sein musste, um Anerkennung zu finden.

Die verbotene Frucht – „Big Apple“

Im Big Apple Downtwon Manhattan lebte und lebt der Jazz Amerikas ( Bildquelle: © Isaxar - Fotolia.com )

Im Big Apple Downtwon Manhattan lebte und lebt der Jazz Amerikas ( Bildquelle: © Isaxar – Fotolia.com )

Der „Big Apple“ war stets auch besonders mit der Kultur der Schwarzen in New York City verknüpft. Er steht für Kreativität, Urbanität und Lebensfreude, die sich auch unter schwierigen wirtschaftlichen Bedingungen einen Weg bahnen. Auch sexuelle Freizügigkeit spielt eine Rolle – der „Big Apple“ ist die verbotene Frucht, die alles vereinigt, das die Legende der einzigartigen Weltstadt New York City noch immer ausmacht. Wer heute nach dem „Big Apple“ dieser Zeit sucht, findet ihn nach wie vor an den gleichen Orten. Die Legende des Jazz wird in Manhattan, speziell auch in Harlem, fortgeschrieben. Ein Besuch der dortigen Jazzclubs ist unabdingbar für jeden, das Großstadtfeeling der goldenen Zwanzigerjahre erleben möchte. Auch der Broadway und Downtown Manhattan haben sich trotz aller Modernisierungen den Charme der Zeit bewahrt. Der Teil von New York City, der heute den Aufbruch einer jungen urbanen Künstlergeneration am stärksten verkörpert, ist allerdings Brooklyn. Speziell in Williamsburg existiert eine lebendige Szene, die dem berüchtigten „Big Apple“ des letzten Jahrhunderts in nichts nachsteht.