Der Big Apple ist der geläufigste Spitzname für die Stadt New York City und wurde vor allem in den zwanziger Jahren von John J. Fitz Gerald verwendet. Die Popularität des Spitznamens wurde vor allem in den Siebzigern durch das New York Convention and Visitors Bureau vorangetrieben.

Woher stammt der Name Big Apple?

Diese Frage war für eine lange Zeit ein großes Mysterium, doch Forschungen in den letzten Jahren sind dem Ursprung des Namens auf den Grund gekommen. Erstmals taucht der Name Big Apple in einem Buch aus dem Jahr 1909 auf, denn hier stellt der Autor Edward S. Martins die These auf, dass der Rest der Vereinigten Staaten denkt, dass der Big Apple mehr Saft kriegt als der Rest des Landes, was verdeutlichen soll, dass New York mehr Geld als der Rest erhält.

Im Jahr 1924 gebrauchte Fitz Gerald den Ausdruck vor allem für seine Kolumne „Around the Big Apple“. In dieser Kolumne ging es um die New Yorker Pferdeszene, die diesen Spitznamen trug, da man hier das meiste Geld verdienen konnte. In den folgenden Jahren wurde der Ausdruck auch Teil der New Yorker Jazzkultur. Die Musiker der Stadt verwendeten den Term immer häufiger in ihren Songs und konnten so die Verbreitung weiter vorantreiben. Nichtsdestotrotz wurde die Bezeichnung wieder unpopulärer, bis in den Siebzigern das New York Convention and Visitors Bureau sich darum kümmerte, eine Promotionskampagne zu starten. Seit dieser Aktion ist der Ausdruck auch offizieller Beiname der Stadt New York City.

Was sollte man am Big Apple besichtigen?

Der Big Apple ist der geläufigste Spitzname für die Stadt New York City und wurde vor allem in den zwanziger Jahren von John J. Fitz Gerald verwendet.

Der Big Apple ist der geläufigste Spitzname für die Stadt New York City und wurde vor allem in den zwanziger Jahren von John J. Fitz Gerald verwendet.

New York City bietet einem natürlich so viele Sehenswürdigkeiten, wie sonst wahrscheinlich keine andere Stadt auf der Welt. Dabei ist es völlig egal, ob man an Sport, Kunst oder Geschichte interessiert ist, denn in New York wird jeder auf seinen Geschmack kommen. Die beliebtesten Ziele sind natürlich allen voran die Freiheitsstatue und das Empire State Building. Diese Wahrzeichen New Yorks sollte jeder, der die Stadt die niemals schläft besucht, einmal gesehen haben.

Doch auch Besichtigungen des Ground Zero, dem ehemaligen Standorts des World Trade Centers, oder des Madison Square Gardens sind auf jeden Fall zu empfehlen, da man hier etwas über die Geschichte der Stadt erfahren kann und es einfach Orte sind, die einem eine ganz besondere Atmosphäre vermitteln.
Dies sind aber nur die größten Denkmäler der Stadt und es gibt noch zahlreiche, weitere Möglichkeiten seine Zeit in New York zu verbringen.