Der Flughafen Köln Bonn (CGN) ist einer der größten Flughäfen in Deutschland. Rund 10 Millionen Passagiere im Jahr nutzen ihn, um ihre geschäftlichen oder privaten Flugreisen zu unternehmen. Am Flughafen Köln Bonn werden über 12000 Menschen Arbeitsplätze zur Verfügung gestellt, ob in einem der Stores, in der Gastronomie oder an einem der Ticketschalter. Der ganze Flugafen ist 1000 Hektar groß.
Im Jahr 1938 wird die erste Startbahn des Flughafen Köln Bonn angelegt, aber erst im Jahr 1950 wird der Flughafen offiziell eröffnet. 1959 beginnt der erste Ausbau, der aufgrund der hohen Nachfrage nun nötig geworden ist. Ende der sechziger Jahre landen die Raumfahrer Neil Armstrong, Michael Collins und Edwin Aldrin für einen Besuch der Stadt im Flughafen Köln Bonn und sorgen für viel Aufregung.
Es finden sich am Flughafen Köln Bonn zahlreiche Shops, in denen sich vor dem Flug die Zeit vertrieben werden kann. Ob Esprit, Mexx oder Marc O‘ Polo, ob Rewe, Haribo oder im Duty Free Shop – für jeden Geschmack ist etwas dabei. Auch für das leibliche Wohl ist in einem der vielen Restaurants und Bars gesorgt. Neben Burger King, Maredo und Subway kann man es sich auch in einem Café wie Starbucks gemütlich machen und die Zeit bis zm Flug entspannt verbringen. Insgesamt gibt es 56 Shops, Bars und Restaurants.
Der Flughafen Köln Bonn verfügt über drei Parkhäuser, 86 Check-In Schalter und zwei Terminals, von denen der erste mit 35 Gates im Jahr 1970 und der zweite mit weiteren 20 Gates im Jahr 2000 eröffnete. Auch ein 240m² großes Ärztehaus ist vorhanden, in dem sich auch eine Apotheke befindet. Wer möchte, kann sich auch vom „Muskeltiere“ Massage-Service verwöhnen lassen.
Der Flughafen Köln Bonn setzt sich für das Naturschutzgebiet Wahner Heide ein. Er beteiligte sich schon mit über 10 Millionen Euro an den dortigen Ladschaftspflegeprojekten. Auch Lärmschutz ist für den Flughafen Köln Bonn ein wichtiges Thema, um die Menschen, die im Umkreis wohnen, vor zu viel Lärmbelastung zu schützen. Dafür gibt es ein neues Anflugverfahren und es wurden finanzielle Vorteile für Fluggeselschaften mit leiser Flotte eingerichtet. Auch wird in das Programm zum Passiven Schallschutz an Wohngebäuden investiert. Der Flughafen stellte dafür bereits 85 Millionen Euro bereit.