3 Tage Kurzurlaub für Verliebte in Paris

Paris in 3 Tagen für Veliebte (Bildquelle: © anyaberkut - Fotolia.com)

Paris in 3 Tagen für Veliebte (Bildquelle: © anyaberkut – Fotolia.com)

Paris ist die Stadt der Liebe schlechthin und wird immer wieder so bezeichnet. Sie müsst also ein Paradies für frisch Verliebt sein, ebenso wie Französisch als Sprache der Liebe gilt. Paris als europäische Metropole und Hauptstadt von Frankreich hat für einen Kurzurlaub viel zu bieten. Entdecken Sie die Stadt zu Fuß oder im Rundfahrtbus fürs Sightseeing. In Paris sind viele Museen, angefangen mit dem Centre Pompidou und dem Grand Louvre, bis zum Picasso-Museum und den Musée d’Orsay. Nach wie vor verbinden sie Quantität mit höchster Qualität. An die 100 Museen stehen heute der Entdeckungsfreude der Pariser und der Touristen offen, vom kleinsten Museum der Welt, dem „Wandschrank“ von Erik Satie, zum größten: dem Louvre. Die Pariser Sammlungen sind zum Teil sehr originell – wie der anatomischen Wachsobjekte vom Krankenhaus Saint-Louis – und oft sehr umfassend – wie im Musée Rodin oder im Musée Gustave-Moreau. In den Museen von Paris findet man Beispiele aller Stilrichtungen, Epochen und Techniken und zahlreiche weltberühmte Werke großer Meister. Trotz aller musealen Umwälzungen, sind die Pariser Museen, ihrer Berufung treu geblieben, die Objekte zu vereinen, zu erhalten, sie der Öffentlichkeit zugänglich zu machen, damit Kenntnisse zu erweitern, ästhetisches Vergnügen zu bereiten und, als höchstes Ziel, Geschmack zu formen.

Louvre: Die Gemäldesammlungen

Zu den Privatsammlungen der französischen Könige, aus denen viele der Gemälde stammen, die heute im Louvre hängen, kamen in der Revolution beschlagnahmte Werke, Aufträge der Restauration und des Zweiten Kaiserreiches, großzügige Schenkungen von Sammlern des 19. und 20. Jahrhunderts und Ankäufe. Die Säle der französischen Malerei beginnen am Eingang im zweiten Stock des Richelieu-Flügels, wo die gotische Malerei, die Schule von Fontainebleau und die Werke des 16. Jh. ausgestellt sind. Man setzt die Besichtigung in den Sälen um die Cour Carrée fort, wo die Gemäldesammlungen vom 17. bis zum 19. Jh. vorgestellt werden. Der Denonflügel zeigt in den großen „roten Sälen“ – Daru, Denon und Mollien – die Großformate des Neoklassizismus und der Romantik. Ein anderer Rundgang, der ebenfalls im Richelieu-Flügel beginnt, ist der holländischen Malerei gewidmet. Der Louvre ist so groß, dass sich enorm viel entdecken lässt. Zu verliebten Pärchen, die 3 Tage Kurzurlaub in Paris machen, passt sicher auch der Besuch des Eiffelturms.

3 Tage Kurzurlaub für Sportler in Österreich

  • Angeln in Östereich
    Österreich ist eine Hochburg für Angler (Bildquelle: © babsi_w - Fotolia.com)

    Österreich ist eine Hochburg für Angler (Bildquelle: © babsi_w – Fotolia.com)

    Österreich bietet Sportanglern eine Vielzahl von Möglichkeiten in der Grund-, Spinne- und Flugangelei. Die strengen staatlichen Vorschriften hinsichtlich der Abwasserentsorgung gewährleisten eine nur sehr geringe Belastung der Fischgewässer mit Schadstoffen. In den Seen des Landes kann auf Seeforelle, Seesaibling, Hecht, Waller bzw. Wels und Schill geangelt werden, in den Gebirgsseen Bach- und Regenbogenforelle. Voraussetzung für das Angeln ist die Amtlich Fischereikarte, die von der Bezirkshauptmannschaft ausgestellt wird und für das ganze betreffende Bundesland gültig ist. Daneben benötigt man die Fischereierlaubnis des Besitzers oder Pächters des jeweiligen Fischwassers. Die gesetzlichen Schonzeiten variieren je nach Revier. Da für viele Angelreviere nur eine begrenzte Zahl von Gastkarten ausgegeben wird, ist es ratsam auf einem 3 Tage Kurzurlaub, sich bereits frühzeitig die Erlaubnis für den gewählten Ferienort zu sichern. Eine preiswerte Möglichkeit ist die Fischwasser-Österreich-Jahreskarte.

  • Fliegen in Austria
    In Österreich gibt es über 40 Zivilflugplätze, die Benutzung privater Flugplätze ist an eine vorher einzuholende Genehmigung des Flugplatzhalters gebunden. Für Gäste aus Deutschland und der Schweiz gilt die zwischen den jeweiligen Zivilluftfahrtbehörden getroffene Vereinbarung, nach der gültige Flugscheine gegenseitig anerkannt werden. Bei Gästen aus anderen Ländern werden Flugscheine für sportliche Zwecke befristet anerkannt.
  • Segel- und Motorflug
    In Österreich gibt es zahlreiche Segelfliegerschulen. Für den Motorflug stehen Sportflugplätze und Verkehrsflughäfen zur Verfügung. Motorflugzeuge können auf den meisten Flugplätzen gemietet werden. Auskunft erteilen die Sektionen Segelflug und Motorflug des Österreichischen Aero-Clubs.
  • Drachenfliegen, Paragleiten, Ballonfahren
    Im Jahr 1973 gründete der Tiroler Sepp Himberger in Kössen am Fuß des Wilden Kaisers den ersten Drachenfliegerclub der Welt und auch eine Flugschule. Inzwischen hat sich ihre Anzahl deutlich vermehrt: Eine Reihe von „Zivilluftfahrtschulen für Hängegleiter“ ist berechtigt, die Ausbildung von Drachenflug- und Paragleitpiloten durchzuführen. Ballonfahrten erfreuen sich auch in Österreich großer Beliebtheit. Ein luftig buntes Schauspiel bietet die Ballonwoche im Januar in Filzmoos.
  • Radfahren
    Neben dem beliebten Donau-Radweg gibt es unter anderem:

    • Inntal-Radweg
    • Tauern-Radweg (an Salzach und Saalach entlang)
    • Salzkammergut-Radweg (Rundkurs im Salzkammergut)
    • Grenzland-Radweg (durch das Mühlviertel)
    • Neusiedler-See-Radweg (im Burgenland, zum Teil auf ungarischem Gebiet)
    • Mur-Radweg
    • Drau-Radweg
    Auch das Radfahren ist in Österreich sehr beliebt (Bildquelle: © Andreas Haertle - Fotolia.com)

    Auch das Radfahren ist in Österreich sehr beliebt (Bildquelle: © Andreas Haertle – Fotolia.com)

    Die Strecken sind ausgezeichnet beschildert, führen über verkehrsfreie Radwege oder verkehrsarme Nebenstraßen und folgen oft Flüssen oder Seeufern. Rund 100 österreichische Hotels, die an den Strecken der Radwanderwege liegen und sich speziell auf die Bedürfnisse von Radfahrern eingestellt haben, sind in einem Verzeichnis aufgeführt. An vielen österreichischen Bahnhöfen kann man ein Fahrrad mieten. Diese Sportart erfreut sich in Österreich wachsender Beliebtheit. Es gibt unterschiedlich anspruchsvolle Strecken und geführte Touren spezialisierter Hotels.

  • Wassersport
    An praktisch allen Flüssen und Seen Österreichs bestehen zahlreiche Möglichkeiten für Wassersport mit Badestränden, Bootsverleih, Segel- und Windsurfschulen sowie Gelegenheit zum Wasserskilauf. Auf der Donau und auf dem Bodensee gelten die internationalen Bestimmungen, die jeder Schiffsführer kennen muss. Auf allen anderen österreichischen Gewässern ist der private Verkehr, zum Teil zeitlich begrenzt, oft gänzlich untersagt. Mit Ausnahme des Bodensees ist auf den österreichischen Gewässern keine besondere Bewilligung notwendig; auf dem Bodensee wird zum Führen von Segelbooten mit mehr als 12 m² Segelfläche der Schein D verlangt. Beachtung der allgemein gültigen Regeln werden überall vorausgesetzt; auch die üblichen Rettungsmittel sind mitzuführen.

3 Tage Kurzurlaub für Naturfreunde in den Alpen

Die Alpen sind wegen der wohl einmaligen Vielfalt ihres Baues und ihrer Gesteine, wegen ihres Mineralreichtums und ihrer reichen Formenwelt schon früh ins Bewusstsein der Wissenschaftler getreten. So ist es nicht verwunderlich, dass das Gebirge zu den am besten erforschten Regionen der Erde zählt. Aber auch die Techniker haben sich der Alpen bemächtigt, um – den zahlreichen objektiven Gefahren der rauen Gebirgswelt trotzend – die Übergänge und das Innere zu erschließen. Schließlich ist das Gebirge auch Tummelfeld der Bergwanderer und der Kletterer, die hier extreme Wandrouten bezwingen können.

Die Natur hautnah erleben

3 Tage in den Alpen – Natur pur (Bildquelle: © SerrNovik - Fotolia.com)

3 Tage in den Alpen – Natur pur (Bildquelle: © SerrNovik – Fotolia.com)

Als Naturfreund auf der Suche nach seltenen Mineralien oder Pflanzen und mit der Absicht, einmalige Aufnahmen von Tieren in freier Wildbahn zu schießen, werden Sie gelegentlich versucht sein, von den markierten Wegen abzuweichen. Dies kann erhebliche Risiken in sich schließen, besonders wenn man sich als Einzelgänger im Gebirge bewegt. Neben den objektiven Gefahren in den Bergen – Steinschlag, glitschige Steilweiden, Lawinen, Gletscherspalten und anderes – besteht stets auch die Möglichkeit von plötzlichen Wetterumschlägen, die uns sogar in einer bestens bekannten Landschaft völlig desorientieren können. Im eigenen Interesse sind daher einige Grundsätze unbedingt zu beachten:

  1. Vor der Wanderung wird man sich anhand einer guten Karte den vorgesehenen Wanderweg zurechtlegen und die möglichen Risiken beurteilen. Die einzelnen Etappen mit dem Zeitbedarf sind zwecks Einteilung der Kräfte festzulegen. Einer zuständigen Person wird man Route und Zeiten bekanntgeben und sich zurückmelden. Nötigenfalls vertraut man sich einem ortskundigen Führer an
  2. Der Verpflegung ist besondere Aufmerksamkeit zu schenken. Neben genügend Trinkbarem ist Traubenzucker als Kräftespender empfehlenswert. Auch wenn unterwegs Raststätten anzutreffen sind, wird man doch ein Minimum an Nahrung mitnehmen. Denn auch die Raststätten können mal geschlossen sein oder man erreicht sie aus den unterschiedlichsten Gründen nicht.
  3. Zur Ausrüstung gehören hohe Wanderschuhe mit Profilgummisohle, Regenschutz und Rucksack. Gegen plötzliche Kälteeinbrüche sehen wir uns mit warmer Reservekleidung und -wäsche vor. Unbedingt mit zur Ausrüstung gehören – neben einer guten Karte – Kompass und der stets wieder geeichte Höhenmesser: Mit Hilfe dieser drei Gegenstände weiß man stets, wo man sich befindet
  4. Im Interesse der eigenen Sicherheit ist es schließlich nützlich, die Standorte und Rufnummern der örtlichen Rettungsstationen und der Flugwacht zu kennen
  5. Und als wichtiger Leitsatz: Nie allein eine Bergwanderung unternehmen!